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KI-Kompetenz · Artikel 4 EU AI Act · Festpreis

Dein Team nutzt KI. Nachweisen kannst du es noch nicht.

Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 der KI-Verordnung von jedem Unternehmen, dessen Mitarbeitende KI-Tools nutzen, dokumentierte Maßnahmen zur KI-Kompetenz. Das KI-Kompetenz-Paket liefert dir in 10 Werktagen alles, was du dafür brauchst: Inventar, Rollen, Schulung, Richtlinie und den Nachweis für den Ordner.

Zertifizierte KI-ManagerinMade in Germany · MagdeburgFestpreis, klarer ScopeFörderung wird mitgeprüft
Was wirklich gilt

Abgeschwächt, nicht abgeschafft.

Viele Betriebe haben gelesen, die Schulungspflicht sei gekippt worden. Das stimmt nur zur Hälfte.

Artikel 4 tritt in Kraft. Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen für ausreichende KI-Kompetenz ihres Personals sorgen. Betroffen ist jedes Unternehmen, in dem ChatGPT, Copilot, Gemini oder ähnliche Tools im Arbeitsalltag laufen.

Digital Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744). Aus „nach besten Kräften sicherstellen“ wird „Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz zu unterstützen“. Niemand muss ein bestimmtes Niveau garantieren. Die Pflicht zu Maßnahmen bleibt.

Nationale Marktüberwachung läuft. Wer gefragt wird, muss zeigen können, was er getan hat: welche Tools, welche Rollen, welche Schulung, welche Regeln. Ein Zertifikat ist nicht vorgeschrieben, eine Dokumentation schon.

Quellen: thekey.academy · Profiling Institut · hoell.de. Keine Rechtsberatung.

Das Paket

Fünf Bausteine. Ein Ordner, der jede Nachfrage beantwortet.

I

KI-Inventar

Welche KI-Tools laufen wo, wofür, mit welchen Daten. Inklusive der Tools, die „nur privat“ auf Dienstgeräten genutzt werden.

II

Rollenmatrix

Wer darf welches Tool für welche Aufgabe nutzen, wer gibt frei, wer trägt Verantwortung.

III

Risikobewertung

Einstufung jeder Nutzung: minimal, transparenzpflichtig, hochriskant oder unzulässig. Mit Begründung.

IV

Schulung (2 Stunden)

Für alle, die KI-Tools nutzen: wie Sprachmodelle arbeiten, erfundene Fakten, Datenschutz, eure Regeln. Live oder als Aufzeichnung mit Wissenstest.

V

KI-Richtlinie + Nachweis

Unterschriftsfertige Richtlinie, Teilnahmenachweise, Auffrischungsplan. Alles in einem Ordner, digital und ausgedruckt.

◆

Danach

Du bekommst eine Liste der drei Prozesse, in denen KI bei euch messbar Zeit spart. Ob du die umsetzt, entscheidest du.

Ablauf: 60-Minuten-Kickoff · Fragebogen und Tool-Scan · Schulungstermin · Übergabe. Dauer: 10 Werktage ab Kickoff.

Investition

Festpreis. Förderung prüfen wir gemeinsam.

Bis 10 Mitarbeitende1.900 €einmalig, zzgl. USt.
  • Alle fünf Bausteine
  • Eine Schulungsgruppe
  • Übergabe in 10 Werktagen
Bis 50 Mitarbeitende2.900 €einmalig, zzgl. USt.
  • Alle fünf Bausteine
  • Bis zu drei Schulungsgruppen
  • Rollenmatrix je Abteilung
  • Jährliche Auffrischung optional
Ab 50 Mitarbeitendeauf Anfrage
  • Standortübergreifend
  • Abstimmung mit Datenschutz und Betriebsrat
  • Schulungsplattform mit Nachweis

Förderung: Die BAFA-Beratungsförderung übernimmt in strukturschwachen Regionen bis zu 80 % der Beratungskosten, Landesprogramme wie „Sachsen-Anhalt DIGITAL INNOVATION“ bis zu 50 % eines Digitalisierungsvorhabens. Wir prüfen im Erstgespräch, was für deinen Betrieb passt, und bereiten den Antrag mit dir vor.

Stand Oktober 2026 · foerderbase.de · betriebslogik.de

Kompetenz-Check

Wo steht dein Betrieb? Zehn Fragen, drei Minuten.

Antworte ehrlich. Das Ergebnis zeigt dir deine Lücken nach Artikel 4 und was als Nächstes dran ist. Deine Antworten bleiben im Browser, bis du das Ergebnis anforderst.

1Gibt es eine aktuelle Liste aller KI-Tools, die im Unternehmen genutzt werden, auch die „nur mal eben“ privat installierten?
2Ist festgelegt, wer welche KI-Tools für welche Aufgaben nutzen darf?
3Gibt es eine KI-Richtlinie, die regelt, was in KI-Tools eingegeben werden darf und was nicht?
4Wurden alle, die KI nutzen, zu den Grenzen geschult: erfundene Fakten, Prüfpflicht, Haftung?
5Ist klar geregelt, welche Daten nie in öffentliche KI-Tools dürfen (Kunden-, Personal-, Vertrags-, Gesundheitsdaten)?
6Wurde geprüft, ob KI bei euch in Hochrisiko-Bereichen eingesetzt wird (Bewerberauswahl, Leistungsbewertung, Kreditentscheidungen)?
7Ist dokumentiert, wer wann welche KI-Schulung erhalten hat?
8Werden KI-erstellte Texte, Bilder oder Angebote vor dem Versand an Kunden von einem Menschen geprüft und bei Bedarf gekennzeichnet?
9Gibt es eine benannte Person, die für KI im Unternehmen verantwortlich ist?
10Werden neue KI-Tools vor dem Einsatz geprüft: Datenschutz, Auftragsverarbeitung, Serverstandort?
0 von 10 beantwortet
Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Brauchen wir ein Zertifikat?

Nein. Artikel 4 verlangt Maßnahmen und ihre Dokumentation, keine Zertifizierung durch eine bestimmte Stelle. Die Teilnahmenachweise aus dem Paket sind der Beleg, den du vorzeigen kannst.

Wir sind nur 6 Leute. Gilt das für uns?

Ja, wenn ihr KI-Tools im Arbeitsalltag nutzt. Die Pflicht hängt nicht an der Unternehmensgröße und nicht an der Risikoklasse der Tools. Für kleine Teams ist der Aufwand aber überschaubar: eine Schulungsgruppe, ein Ordner.

Was passiert, wenn wir nichts tun?

Der Digital Omnibus hat den direkten Bußgeld-Hebel für Artikel 4 entschärft. Bleiben tun zwei Risiken: Haftung der Geschäftsführung, wenn ein Mitarbeiter mit KI einen Schaden verursacht (falsche Angebote, Datenabfluss), und Nachfragen von Kunden, Versicherern und Prüfern, die den Nachweis sehen wollen.

Wie lange dauert es und was müssen wir liefern?

10 Werktage ab Kickoff. Du lieferst 60 Minuten für den Kickoff, einen Ansprechpartner für den Fragebogen und zwei Stunden pro Schulungsgruppe. Den Rest machen wir.

Gilt das auch in Österreich und der Schweiz?

Österreich: ja, die KI-Verordnung gilt EU-weit. Schweiz: nur, wenn euer KI-Einsatz einen EU-Bezug hat, zum Beispiel Kunden oder Standorte in der EU. Für Schweizer Betriebe ist das Paket deshalb freiwillig, aber als Standard für Versicherer und Großkunden zunehmend gefragt.

Erst der Check, dann der Ordner.

30 Minuten, live an eurer KI-Nutzung: Wir sagen dir, was fehlt, was das kostet und was die Förderung übernimmt.

Kein Verkaufsgespräch. Wenn ihr nichts braucht, sagen wir das.
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